Datenredundanz
Datenredundanz bezeichnet das mehrfache Vorhandensein identischer Daten an verschiedenen Stellen in einem System oder einer Datenbank. Redundanz entsteht häufig in unstrukturierten Datensammlungen und führt zu Problemen wie erhöhtem Speicherbedarf und Inkonsistenzen bei Änderungen. Die Datenbanktheorie zielt durch Normalisierung darauf ab, Redundanz zu minimieren. Allerdings kann kontrollierte Redundanz auch gewollt sein, z. B. für Backups oder zur Steigerung der Performance in Data Warehouses.