Eisbergmodell
Das Eisbergmodell (nach Sigmund Freud und Edward T. Hall) veranschaulicht, dass in der Kommunikation und im menschlichen Verhalten nur ein kleiner Teil (die Sachebene, „Spitze des Eisbergs") sichtbar ist, während der größere Teil (Emotionen, Werte, Bedürfnisse) verborgen bleibt. Im IT-Kontext wird es genutzt, um zu verdeutlichen, dass Konflikte oder Missverständnisse im Team oft tieferliegende Ursachen haben, die auf den ersten Blick nicht erkennbar sind. Das Eisbergmodell ist in Kundengesprächen und Teamkommunikation anwendbar und prüfungsrelevant.