Eisenhower-Prinzip
Das Eisenhower-Prinzip ist eine Priorisierungsmethode, bei der Aufgaben nach den Kriterien Wichtigkeit und Dringlichkeit in vier Quadranten eingeteilt werden: wichtig & dringend (sofort erledigen), wichtig & nicht dringend (planen), nicht wichtig & dringend (delegieren) und nicht wichtig & nicht dringend (eliminieren). Es hilft IT-Fachkräften, ihren Arbeitsalltag strukturiert zu organisieren und den Fokus auf wertschöpfende Tätigkeiten zu legen. Das Prinzip wird dem US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower zugeschrieben. Es ist im Bereich Selbst- und Zeitmanagement prüfungsrelevant.