IP-Adressklassen
IP-Adressklassen (A, B, C, D, E) waren eine frühe Methode zur Aufteilung des IPv4-Adressraums in unterschiedlich große Netzwerke. Klasse A (erstes Bit: 0) umfasst sehr große Netzwerke mit bis zu 16,7 Mio. Hosts, Klasse B (10) mittlere und Klasse C (110) kleine Netzwerke mit maximal 254 Hosts. Klasse D dient dem Multicast, Klasse E ist reserviert. Das klassische Adressklassensystem wurde durch das modernere Classless Inter-Domain Routing (CIDR) mit Subnetzmasken (z. B. /24) abgelöst, das eine flexiblere Adressvergabe ermöglicht.